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14. Mai. 2012  |  Presseaussendung [mehr]

VBBI: VfGH-Präsident Dr. Holzingers Anregungen zu direkter Demokratie sind auch schon für das Bildungsvolksbegehren richtungsweisend

07. Mai. 2012  |  VBBI-News [mehr]

Empfehlungen zum tertiären Sektor

07. Mai. 2012  |  VBBI-News [mehr]

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Statements

Ich unterstütze das Volksbegehren Bildungsinitiative, weil ...
das Bildungssystem wirklich derzeit eine Katastrophe ist. Ich habe drei Kinder. Die älterste Tochter kommt im Herbst jetzt in die Schule, ich mache mir wirkich sorgen. Weiters habe ich meine mittlere Tochter die autistisch ist und es sehr schwierig...
Iman El Masry

Unterstützer von A-Z

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Josef A Z I Z I, Richter, Honorarprofessor, Kammerpräsident  
...EINE MODERNE DEMOKRATIE, EINE WERTSCHÖPFENDE WIRTSCHAFT, ABER AUCH EIN FUNKTIONSFÄHIGER RECHTSSTAAT KRITISCHE, RATIONAL GESCHULTE, MIT ERSTKLASSIGEM FACHWISSEN UND HOHEN ETHISCHEN GRUNDSÄTZEN AUSGEBILDETE SELBSTÄNDIG DENKENDE MENSCHEN VORAUSSETZEN. IN DIESEM SINNE HALTE ICH DIE SCHAFFUNG EINER FACHLICHEN WIE ETHISCHEN ELITE DER AUSBILDNER UND LEHRENDEN (VOM KINDERGARTEN BIS ZUR HOCHSCHULE)FÜR ABSOLUT VORRANGIG.
Dr. Ahmadolla Abdelrahimsai, Facharzt für Physikal.Medizin  
Investition in die geistigen, ethischen und sozialen Fähigkeiten v.a.unserer Kinder und Jugendlichen, aber auch Erwachsensn die wichtigste Basis ist, unsere Gesellschaft sinnvoll und erfolgreich in die Zukunft zu führen !
Albert Abele, Pensionist  
Ich habe noch einen 8 jährigen Sohn.Ich sehe wie Bildungsprobleme fast nur parteipolitisch behandelt werden und das ärgert mich sehr. Die Bezirks-u.Landesschulräte sind doch alle nur politische Spielwiesen. Sie gehören abgeschaft. Vernüftige Vorschläge der Lehrerschaft gehen ins Leere, weil es irgendwo politisch nicht in den Kram passt. Geld ist nie welches vorhanden; aber für die Banken, maroden Staaten, da ist es kein Problem !
Ivana Abele, Hausfrau  
ich der Meinung bin, dass in der Bildung etwas geändert werden muss. Ich möchte für meinen Sohn die bestmögliche Ausbildung.
Karl Aberham, Angestellter, Verkaufsleiter  
...eine Reform schon mehr als überfällig ist und dieses System nicht mehr zeitgemäß ist.
Ing. Thomas Abfalter
claudia abfalterer
Dipl.- Ing. Ali Enver Abiral
Esther Abiral, selbständig  
Bildung die Grundlage für die Zukunft ist!!!
Ulrich Ableidinger, ÖBB , Betriebsrat  
es einfach wichtig ist für die Zukunft unserer Kinder und derer Kinder.
Andreas Ablinger, Prokurist  
... mir die Entwicklung unserer Jugend und die Zukunft unseres Landes wichtig ist.
Dipl.Ing. Josef Ablinger
Josef Ablinger, Exportkaufmann, BRV Angestellte  
die Forderungen nur vernünftig sind. Viele Beispiele in unserem Europa zeigen, wie es geht. Und wie gut es einem Land und einer Gesellschaft tut, wenn die Ergebnisse von Bildung an mündigen und selbstbewussten Menschen erkennbar sind. Das Gegenteil davon erleben wir leider immer noch viel zu oft.
Michael Absmanner
Emre Acarbas, Schüler  
ich der Meinung bin dass das für die Bildung zu wenig gemacht wird. Gerade in den Schülern der Volkschulen liegt unsere Zukunft...
Anna Acaris  
meine Kinder Studiert haben, und ich weiß wie schwierig es auf der Uni sein kann
Mag. Sandra Acaris  
Investition in Bildung eine Investition in die Zukunft ist.
Mag. Katarina Achleitner, Administration Baby-Oase Krabbelstube
DI Paul Achleitner  
Bildung ist die wichtigste Komponente für eine bessere Welt.
Mag. Teresa Achleitner
Mag. Dr. Oskar Achs, AHS-Dir. i.R.
Dr. Dieter Achtschin, Arzt, Assistenzart
Mag. Dietmar Ackerl  
Ich unterstütze das Volksbegehren, weil wir insbesondere in Europa nur durch gut ausgebildete, flexibel einsetzbare Menschen langfristig in einer globalisierten Welt auf Dauer wirtschaftlich bestehen können.
Petra Ackerl
Philipp Ackerl
Silvia ACKERLER, Vorstandsassistentin  
.. unser Bildungssystem endlich den heutigen Anforderungen (Globalisierung/internationaler Wettbewerb, Migration, berufstätige Eltern, etc.) angepasst werden muss.
helga ackermann  
ich immer schon das modulsystem als zahnrad für fehlende kenntnisse als optimal empfunden habe! dort ansetzen, wo's hapert - wie es bereits in anderen ländern erfolgreich angewendet wird.
DI (FH) Michael Adam, Industriewirt, Projektleiter  
endlich massnahmen gesetzt werden müssen, um das bildungssystem in österreich an die anforderungen des 21 Jhdts anzupassen und unserer zukunft / unseren kindern eine qualitativ hochwertige und individuell angepasste ausbilding ermöglichen.
Dr. Michael Adam, Facharzt
thomas adam, x, vater von 4 kindern  
bildung als sozialpolitisches steuerung missbraucht wird und nur dem gefälligen klientel weitergegeben werden möchte. so meine bisherige lebenserfahrung.
Dr Susanne Adamek, Psychotherapeutin
Mag. Gertrude Adegeye, Pädagogin, Berufsorientierungspädagogin  
ich als Pädagogin dringend für eine effiziente Reform des Bildungswesens bin.
Eva Adelhofer, Pensionistin  
Bildung in Österreich nicht optimal ist und KEINE Partei willens ist, die für eine Verbesserung notwendigen Schritte zu setzen.
martin adelhofer, Lehrer
Annelies Adler  
ich als Mutter von 4 Kindern feststellen kann, dass für Bildung, Schulen und Unis in Österreich viel zu wenig und vor allem falsch investiert wird und daher das Bildungsniveau immer niedriger wird.
Ing. Hans Adler, Autor  
...ich Enkelkinder habe und deren Schulprobleme hautnah miterlebe und weil sich in den 60 Jahren seit meiner Schulzeit zwar die Umstände aber nicht die Lehrmethoden geändert haben.
Renate Affenzeller
Dina Affenzeller-Greif
Ing. Andreas Agh  
ich mir eine verbessertes Ganztagesangebot erhoffe. Im Moment kommen unsere beiden Kinder aus der Schule und man muss mit ihnen den Stoff nochmals neubesprechen.
Samir Agha, Mediziner
Karin Agreiter, Bürokauffrau
Dr. Martina Agreiter, Juristin
Alexander Ahrer, Unternehmensberater, Systemic Management Consultant  
Chancengleichheit die Grundvoraussetzung für eine offene Gesellschaft ist
Hildegaard Aibler, Pensionistin  
ein guter, einheitlicher u.daher übersichtlicher Bildungsweg für unsere Kinder wichtig ist.
Dr. Wolfgang Aichelburg-Rumerskirch, Arzt, Arzt  
ich der Meinung bin, dass Bildung eine Möglichkeit ist der Armutsfalle und der sozialen Ungerechtigkeit entgegen zu steuern.
Ing. Jutta Aichholzer, Bauingenieurin, Angestellte  
ich selbst drei Kinder in der Schule habe und ein normales Familienleben neben "dieser Schule", die nicht die Kinder sieht, sondern nur die Fehler, kaum noch möglich ist. Es gibt kein anderes Thema als SCHULE und LERNEN. Das müsste ganz anders funktioniern. Es ist nicht meine Aufgabe als Eltern den Kindern den Stoff nahezubringen bzw. sie in Nachhilfestunden zu schicken. Es ist die Aufgabe der Lehrer meinen Kindern die Kompetenz in Rechnen; Lesen, Schreiben...beizubringen. Wir als Eltern möchten Ihnen die Fähigkeit sich in dieser Welt zurechtzufinden mitgeben.... Wider meiner früheren Einstellung bin ich heute der Meinung, dass eine Ganztagsschule für unsere heutigen Kinder das Allerbeste wäre. Sie kommen am Abend nach Hause und dürfen nur Kinder sein und wir nur Eltern. Lernen muss in der Schule stattfinden. Hierfür braucht es aber überaus motivierte, einfühlsame Pädagogen, die ihren Beruf als Berufung sehen. Heute sind viele Lehrer zu faul die Aufgaben anzuschauen, gehen selbst vorm läuten aus der Klasse, telefonieren wärend der Stunde, gehen während des Schuljahres auf Kur....oder in Pension!! Wenn Sie zwei Stunden länger unterrichten sollen gehen sie auf die Straße! Echte Vorbilder für unsere Kinder. Zum Glück gibt es noch ca. 25% sehr gute Lehrer 50% "befriedigende" Lehrer und der Rest ist untragbar!! Wie sollen wir von unseren Kindern Respekt vor den Lehrern einfordern? Es ist auch sehr schwer unser Kinder zu motivieren. Wofür sollen wir unsere Kinder begeistern, wenn wir selbst wissen, dass sich das alles in Zukunft nicht ausgehen kann. Überalterung, Verschuldung...obwohl wir viel und immer mehr arbeiten wird es immer weniger was wir verdienen? Unsere Kinder spüren selbstverständlich unsere bzw. die Unsicherheit der Zeit. Vielmehr gehört der internationale Austausch von Schülern unterstützt, ja ich bin sogar soweit, dass ich sage verpflichtend eingeführt. Ein Jahr in ein andersprachiges europäisches Land gehören unser Jugendlichen geschickt(z.B. in der 10. Schulstufe) Damit sie reif werden für das Leben, etwas neues, anderes sehen, von den Eltern wegkommen... Ja, da gäbe es noch viel zu wünschen! Danke für Ihre Bemühungen in dieses Bildungsvolksbegehren zu infestieren. Ich wünsche den kommenden Kindern und meinen Enkelkindern, dass sie eine "Lebensschule" besuchen dürfen und nicht müssen.
Mag. Andreas Aichinger, Lehrer  
jede und jeder ihren und seinen individuellen Zugang zu möglichst hoher Bildung ermöglicht bekommen muss.
BA Daniela Aichinger, Kindergartenpädagogin, mobile Frühförderin  
wir im kindergarten die zukünftige gesellschaft bilden und erziehen- das soll dementsprechend anerkannt werden!
Martina Aichinger
Martina Aichinger
Gerald Aichwalder  
Ich unterstütze das Volksbegehren Bildungsinitiative, weil die politischen Verantwortungsträger Österreichs offensichtlich nicht mehr in der Lage sind, notwendige Veränderungen im Bildungssystem durchzusetzen. Die Investition in eine gute Ausbildung aller hier lebenden Kinder ist eine Investition in die Zukunft Österreichs. Nur ein Land mit einer gut ausgebildeten Jugend kann auf dem Weltmarkt bestehen und den Wohlstand sichern.
Mag. David Aigner
Univ.Prof. Dr. Josef Christian Aigner, Psychologe und Psychoanalytiker, Institutsleiter  
diese Regierung viel zu wenig Wert auf Bildung, v.a. auf frühe und sozial gerecht zugängliche Bildung, legt. Diese geringe Wertschätzung drückt sich in skandalös niedrigen Budgets vom Kindergarten bis zur Universität aus.
Kirstin Aigner, Dipl. Kauffrau  
ich 2 Kinder habe und eine gute Ausbildung die Zukunft meiner Kinder sichert.
DI Klaus Aigner, Lehrer
Robert Aigner, Selbstständig, GF  
Die Zielsetzung voll unterstütze, und die "Verländerung" verhindern möchte
mag. dr. thomas aigner, bundeslehrer, ögb abgeordneter
Mag. Walter Aigner
Maga. Yvonne Aigner  
gute Bildung für alle leistbar sein soll.
Sonja Aktas, Hausbesorgerin, Betriebsrat  
meine Enkelkinder eine gute Schule verdienen.
Davis Alaba, Fussballspieler, Österreichisches Fußball-Nationalteam  
Nachwuchsförderung heißt, Talente erkennen. Beim Fußball genauso wie in der Bildung. Darum bin ich für das Bildungsvolksbegehren. Es zu unterschreiben ist der richtige Zug zum Tor.
Dr. Werner Albeseder, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Geschäftsführer  
Bildung ist eines der wichtigsten Invetments in die Menschen eines Landes. Österreich wird im internatinalen Vergleich weiter zurückfallen, wenn nicht deutlich mehr für Bildung getan wird.
INg. Franz Albrecht, Pensionist  
für die Jugend wieder reale Zukunftsmöglichkeiten ermöglichen
Dr. Rudolf Albrecht, Astrophysiker, Leiter, Space Telescope European Coordinating Facility (a.D.)  
Über die auf der Hand liegenden ökonomischen und sozialen Vorteile hinaus führt bessere Bildung und Ausbildung zu einem besseren Gemeinwesen für alle und zu einer höheren Weltsicht für das Individuum- also insgesamt zu einem höheren Grad von Zivilisation. Das muss jenseits jeder Ideologie und aller Gruppeninteressen endlich begriffen werden.
Dr. Desta Alemu, Historiker, Lektor
Mag. Michael Aletrakis
kalam Alin, Student  
Es mir wichtig ist,dass es endlich etwas für die Bildung getan wird. Unser Steinzeitschulsystem braucht endlich einen neuen Anfang damit wir wieder Weltspitze punkto Schulbildung werden.
Wilfried Allé, Pensionist  
dadurch endlich eine zukunftsträchtige Bildungsreform in Gang kommt und dadurch hoffentlich auch der Beton der – mittlerweile schon jahrzehntelangen – Blockierer zerbröckelt.
Mag. Beverley Allen-Stingeder, Berufsschullehrerin
DI (FH), MSc Rene Allgaeuer, MD Engineer, Angestellter  
Die Bildung ist an einem Wendepunkt angekommen. Das System ist veraltet und braucht neue Strukturen um der Zukunft gewachsen zu sein. Veränderung und Anpassung ist das Credo jedes Erfolges.
Maria Allinger, Angestellte
Wolfgang Allmann  
Weil es wichtig ist, allen Kindern die gleichen Chancen zu ermöglichen. Die gemeisame Schule bis zum 14. Lebensjahr macht das erst möglich.
Mag. Fariba Almasi Ahvaz, Angestellte  
Ich Zwei Kinder habe und in dem Bereich arbeite.
Mehran Almasi Ahvaz, Angestellte  
ich Vater von Zwei Kinder bin.
Dr. MIB Silvia Almer-Eichhaber  
Die Zielsetzungen des VBBI sprechen mir aus der Seele und es freut mich sehr zu lesen, dass Dr. Hannes Androsch noch so viel seiner Energie und Zeit aufwendet, um in unserem Land etwas für die Zukunft zu erreichen. Ich bin ein Kind der 70er Jahre – als ich 1973 in die erste Klasse Gymnasium kam, fand ich mich in einer für mich besonderen Situation wieder: Um mich herum(ich war damals KEIN Kind von sogenannten „Mittelschichtseltern“) waren einerseits mehrheitlich Kinder gutbürgerlicher Eltern, sowie wenige andere Arbeiterkinder. Dennoch lernte ich, dass JEDES Kind in Österreich das Recht auf eine höhere Bildung hat. Ich hatte damals keine Ahnung, was das bedeutete. Es bedeutete mir gar nicht so viel, denn das Recht hatte ja (plötzlich, was ich damals auch nicht wusste) JEDE/R. Ich glaubte, dass das immer so gewesen sei und immer so bleiben würde. Nur langsam begriff ich, dass ich zu einer der ERSTEN Generationen von Kindern gehörte, die überhaupt so eine Bildungsmöglichkeit hatte. Erst als ich 15 Jahre alt war und bereits Oberstufenschülerin, erfuhr ich, dass meine Mutter in den 60er Jahren aus der Handelsakademie aussteigen musste, weil die Familie nach der Erkrankung des Vaters das SCHULGELD nicht mehr bezahlen konnte. SCHULGELD, dachte ich – was ist das? Ich hatte WIRKLICH keine Ahnung. Heute weiß ich, wie viel ich und viele andere meiner AltersGENOSS/INNEN der REGIERUNG Kreisky und allen ihm verbundenen Denkern schulden. Ich habe tiefen Respekt vor den Denkansätzen und menschlichen Qualitäten von Herrn Androsch. Ich finde auch die Zielsetzung gut, dass Parteipolitik aus der Schule fernzubleiben hat. Jedenfalls, Herr Androsch, ich danke Ihnen herzlich für die Initiierung dieses Volksbegehrens und ich wünsche uns allen einmal mehr, dass wir aus den Träumen, dass es ja eigentlich noch immer so ist wie in den 70ern endlich aufwachen. Gesellschaft braucht Gestaltung. In diesem Sinne erkläre ich mich zu Unterstützerin des VBBI und wünsche schon jetzt guten Erfolg. Dr. Silvia Almer-Eichhaber
Obermayr Alois, Sozialarbeiter
Lucas Altenberger, Mediendesigner
Gottfried Altenburger, Angestellter  
ich wünsche dass die Jugend gerecht und ohne Benachteilung eine Bildung erfährt
Andreas Altendorfer, Programmierer, Technischer Leiter  
... wir 2 Kinder im Pflichtschulalter haben und ich täglich spüre dass Österreich wirklich akuten Aufholbedarf hat.
MMag. Andrea Barbara Altersberger, Klinische Psychologin  
ich für die Gleichberechtigung für Bildungungs- und Wissenserwerb bin. Bildung für alle wichtig ist.
Karl Althaler, Wirtschaftswissenschafter und Vater, Vorstand von INTERRA  
mir als alleinerziehendem Vater die Zukunft meines Sohnes am Herzen liegt. Bildung ist ein wichtiger Meilenstein dafür!
Peter Althoff, Pension  
weil Bildung Voraussetzung für gehobenen Lebensstandard ist
christine altmann, Pensionistin  
Bildung unser Leben reicher macht.
Ingrid Altmann, Ang., Logistik Manager  
nach unendlichen Diskussionen, die zumeist ergebnislos enden, endlich einmal etwas getan werden muß
Mischa Altmann  
Demokratie nur mit gebildeten Wählern funktionieren kann. Bildung wird maßgeblich durch das öffentliche Schulsystem geprägt.
Peter Altmann, Pensionist  
...Bildung von grundsätzlicher Bedeutung nicht nur für die gedeihliche Entwicklung unserer Kinder sondern unseres Landes überhaupt ist.
Mag. Ing. Egbert Amann-Ölz, Unternehmensberater  
ich die Hoffnung habe, dass darin auch die (großteils Eltern-initiierten) nicht-konfessionellen Privatschulen und Privatkindergärten/-gruppen als wichtige Impulsgeber und Vorreiter einer modernen Pädagogik und Schulautonomie Eingang finden und die Forderung nach einem Globalbudget pro Kind an allen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen (z.B. 5.000€ pro Kind und Jahr) und somit sich jede Familie für die Bildungseinrichtung mit der Pädagogik ihrer Wahl selbst entscheiden kann unabhängig vom Einkommen und nicht nur für die Bildungselite. Denn nachweislich sind Privatschulen und -kindergärten / -gruppen kostengünstiger als öffentliche (vgl. z.B. http://www.oif.ac.at/aktuell/wp_74_kosten_kinderbetreuung.pdf)
Mag. Michael Ambacher  
unsere Regierung nicht willens ist, etwas für die Jungen, die Bildung, und die Forschung zu tun und damit endlich mal etwas weitergeht!!!
Univ. Doz. Dr. Peter Ambros, Biologe, Laborleiter
Walter Wolfgang Ambros, Unternehmer  
Weil zum Überwiegenden Teil die Bildung unserer Kinder die weiter Zukunft Österreichs bestimmen wird.
Johanna Ambrosch Ambrosch, PENSIONISTIN  
es höchste Zeit ist das zu verwirklichen wovon wir schon seit vielen Jahren träumen.
Mag. Martin Amegah  
weil ich mir denke: ich hatte selbst gute möglichkeiten, mich zu bilden. unsere kinder leben in einer neuen zeit. sie sollen eine bessere möglichkeit haben, sich zu bilden. alle von ihnen. immer wieder. denn morgen, wenn auch ihre zeit schon zu altern beginnt, werden sie für uns verantwortlich sein. dann möchte ich wenigstens sagen können: schau, junge, zumindest hab ich es versucht. ich hab mir wirklich mühe gegeben. tut mir leid, wenn es nicht geklappt hat. wenigstens hast Du kapiert, dass ich Dich lieb hab. das ist auch nicht nix.
Bakk Nadia Ameri
Gerald Ameseder  
....ich 2 Kinder habe!!
Dr. Alexander Amesmann, Psychotherapeut
DI Florian Amlinger, Selbständig; Ingenieurbüro, Inhaber  
... alle Kinder die Chance für eine umfassende humanitäre und ökologische Bildung erhalten sollen ... weil die große Vielfalt der Kinder und ihre Anlagen eine mindest so große Vielfalt an Lern- und Entwicklungsangeboten braucht ... weil wir dringend eine zeitgemäße Reform des Bildungswesens hin zur vollen pädagogischen Autonomie der Schulen und ihrer PädagogInnen und Eltern braucht ... weil selbstbestimmtes Lernen selbstbestimmte und selbstverwaltete Schulen mit ebensolchen PädagogInnen voraussetzt ... weil die anachronistische finanzielle Diskriminierung von Schulen in freier Trägerschaft beendet werden muss.
Volksschuldirektorin i.R. Elke Ammann, Pensionistin(Volksschuldir.i.R.)  
auf dem Sektor Bildung Grundsätzliches falsch läuft und nie erkannt wird, dass aus schlechten Wurzeln keine gesunde kräftige Frucht entstehen kann....
Markus Amon, Starkstrommonteur, Betreibsrat  
... das ein gutes Beispiel für gelebete Demokratie ist!
Wolfgang Amon, Angestellter  
.. unsere sogenannten "staatstragenden" Parteien nicht erkennen wollen, dass in der Politik auch für längere Zeiträume als bis zur nächsten Wahl nachgedacht und Entscheidungen zu treffen sind.
Alexander Amort, Flugbegleiter
Ing. Günter Amplatz, Konstrukteur
Andreas Amreich, Student
Barbara Amreich, Erwachsenenbildung, Regionalleitung  
es für die Zukunft unserer Kinder ist und allen Menschen der Zugang zur Bildung ermöglicht werden soll.
Franz Amschl, DGKP  
ein effizientes und vielfältiges Bildungsangebot das Recht jedes Einzelnen ist
Ing. Herbert Amtmann, Pensionist  
ich der Meinung bin, daß endlich in unserem Schulsystem etwas konstruktives geschehen muß.
Josef Amtmann, Polizeibeamter, Sachbearbeiter (Unfallkommando)  
es Zeit wird, dass sich etwas in dieser Sache bewegt. Meine eigenen Kinder sind zum Glück bereits davon nicht mehr betroffen. (Absolventin und Student an FH) Aber es kann ja mal Enkelkinder geben :-) Und die sollen eine Zukunft haben!
Wendelin Amtmann, Student  
Bildung ist unsere Zukunft.
Wilhelm Andel, Pensionist  
es unbedingt notwendig ist für unsere Kinder das bestmögliche Schulsystem sicher zu stellen.
Dipl. Ing. Christian Andexer, Architekt
Mag. Herta Andiel, Akademische Lateinamerikanistin
DIPL.ING. Jürg Andiel, Pensionist  
Ich sehe Bildung als großen persönlichen Wert und weil sie die wichtigste Investition für die Zukunft ist
Veronika Andorfer
DI Dr MBA Michael Andrae, Angestellter, Leitung Produktmanagement  
...Lernen für mich ein zentraler Wert der Gesellschaft ist.
Dr. Hannes Androsch, Vizekanzler und Finanzminister a.D., Industrieller, u.a. Vorsitzender des Rates für Forschung und Technologieentwicklung
Peter Androsch, Kreditversicherungsmakler, GF Ges
Werner Anfang, Münzmeister  
Bildung für unsere Jugend Zukunft bedeutet.
Erik Angel, Verkehrspilot, Pension  
das bestehende System absolut untauglich und nicht zeitgemäß ist
Monika Angelberger
Dr. Peter Angelberger, wiss. Konsulent Radiochemie, AIT  
für Bildung notwendig ist: mehr inhaltliche Qualität, Leistungsprinzip und Priorität im Budget: -Schulkompetenzen nur beim Bund. -Autonomie für Schulen:Direktor hat Budget(pro Schüler)-und Lehrer-Verantwortung. -differenzierte Schultypen(Haupt,Mittel,Begabtensch.)mit Aufnahms- Prüfung u. ungehindertem Wechsel dazw. -Univ.mit Studienplatz-Finanzierung, Aufnahmsprüfung,Studiengebühr und Stipendien für Fähige. -Förderung von Exzellenz-Forschung an Univ. und via FFF,FFG,AIT.
Eduard Anger, Pensionist, Vater von 4 Söhnen  
ungehinderter Zugang zu Bildungseinrichtungen, die sich am Menschen orientieren, der Schlüssel zu selbstbestimmter Lebensplanung und Basis für gesellschaftliche Weiterentwicklung ist. Die Frage nach der Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich stellt sich dann gar nicht mehr....
Karl Anger, Kfm. Angestellter, Produkt Manager  
Bildung eine der wichtigsten Säulen ist auf der eine Gesellschaft aufbauen muss, eine andere Säule ist die Gesundheit. Ich halte es für die wichtigste Aufgabe des Staates und seiner Regierung der Bevölkerung die beste Bildung und Gesundheit zu ermöglichen.
Dipl.-Ing. Dr. Bernd Angerer, Architekt  
... ich mit der bisherigen und aktuellen Bildungpolitik nicht einverstanden bin.
Dipl. KH-Bw. Bruno Angerer, KH Verwaltungsdirektor, KH Verwaltungsdirektor  
ich froh bin dass endlich eine Initiative ergriffen wird die hoffentlich nicht wieder aus Parteikalkül abgewürgt wird. Es ist höchst an der Zeit die Zeichen der Zeit zu erkennen und Reformen im Bildungsbereich umzusetzen!
Dipl.-Ing. Dieter J. Angerer, Leitender Angestellter, Head of CEE Business Division  
...Bildung als wichtigster Zukunftsfaktor höchste strategische Priorität für Österreich hat und deshalb in ausschliessliche Bundeskompetenz gehört.
Dominik Angerer, Student  
... ich mit der aktuellen Situation nicht zufrieden bin.
Lisbeth Angerer, Sekretärin  
... es muss ich was ändern!
Nina Angerer, Angestelle  
ich es für sehr sinnvoll halte
Dipl.Päd. Nora Angerer, Lehrerin  
Weil uns die (Aus-)Bildung unserer Kinder endlich mehr wert sein muss, als die Zinsen für die Staatsschulden!
Philipp Angerer, Student
Walter Angerer, Vermögensberater  
.. es wichtig ist, dass sich endlich was ändert! Wenn nicht von oben, dann eben von untern her! SUPER!!
Dipl.Ing. Friedrich Angerhofer, Pensionist
Mag. Diana Anichhofer, Pädagogin
Otto Anlanger
Mag. Karin Anninger, Marekting Manager  
ich selbst ein schulpflichtiges Kind in der AHS habe und die Mängel hautnah miterlebe: unmotivierte Lehrer,denen jede Zusatzstunde ein Greuel ist, veraltetet Lehrmethoden (z.B. Frontalunterricht mit Unterrichtsmaterialien aus den 90er Jahren, "Niedermachen" von schlechten Schülern statt Motiviation und Hilfestellung steht auf der Tagesordnung, wenig Praxisbezug .....Wollen Sie noch mehr Argumente????? Gerne jederzeit! Tolle Initiative, die unbedingt unterstützt gehört!
Dr. Eugen Antalovsky, Sozialwissenschftler, Geschäftsführer
Gerhard Antes
Mag. Nicola Antesberger, Event-Management, Teamkoordinatorin  
... ein Umdenken in der Bildungspolitik in Österreich überfällig ist: Bildung ist das mächtigste Instrument einer ernsthaften "Zukunftspolitik" und "Waffe" gegen platten Populismus.
Christian Anton  
Bildung Zukunft ist.
keiner Lipp Anton, Beamter in Ruhe  
Sitzenbleiben belastet uns sowohl aktiv als passiv, neben ist es verlorene Zeit
Ilse Antoni  
Weil Bildund wichtig ist.
Mag. Michaela Anwander
Alfred Anzeletti, Kaufmann, Unternehmer  
eine gute Ausbildung, der Grundstein für Forschung, Arbeit und sozialen Frieden ist.
Dipl.-Ing. Peter Anzenberger, HTL-Lehrer  
Es wichtig ist, dass unsere Jugend eine Zukunft hat.
Ing. Markus Anzinger, Unternehmer
Mag. Petra Apfelthaler, Steuerberaterin  
Bildung für mich auch ein Menschenrecht ist
Christian Apl  
eine ganzheitliche Bildung der einzige Weg ist, um in eine ganzheitlich nachhaltige Zukunft zu gelangen.
Izabella Appelius, Bürokauffrau  
das Schulsystem und die Bildung in Österreich eine einzige Katastrophe aus der K&K-Zeit ist! Es muß sich auch dahingehend entwickeln, dass Erziehungsberechtigte und Eltern als Schulpartner mehr Mitspracherechte und Informationen über das Unterrichtsgeschehen erhalten und nicht, wie zur Zeit, aus dem Unterrichtsgeschehen- u. Gestaltung des Unterrichts weitgehend ausgeschlossen sind! Schulen sollen in Form einer sozialen Dienstleistung orientiert geführt werden und arbeiten und auch dementsprechende Qualität und Wettbewerbsfähigkeit aufweisen! Lehrer, Schüler, Erziehungsberechtigte, Eltern und andere, die Bildung fördernde Einrichtungen, müssen als gleichwertige Partner auf Augenhöhe angesehen werden. Die zur Zeit herrschenden hirarchischen Strukturen müssen aufgelöst werden!
Univ. Prof. Dr. Klaus Arbeiter, Facharzt für Kinderheilkunde, Universitätslehrer  
alle Kinder, unabhängig von deren Herkunft, die gleichen Chancen haben sollen.
Stephan Arch. Mag. arch. Mag. art. Ettl
Marcus Arige - GF Halle34 OG  
... das recht auf fairen zugang zu bildung, die größtmögliche form von gerechtigkeit ist. zudem wird sie den standort österreich bestimmen, österreich als einwanderungsland fit halten und wettbewerbsfähig halten.
Georg Arnold  
man bei lethargische Politführung Initiative des Volkes benötigt.
Markus Art  
ich dieses Volksbegehren zukünftig unterschreiben möchte!
Gabi Arth
Darius Asadian Chalshtari, Student  
ich merke das es BERG AB geht in Sachen Bildung.
Helga Aschauer, VL Lehrer, Pensionist  
der Niedergang der Schule gestoppt werden muss!
Hermann Aschauer, kfm Ang  
es unbedingt erforderlich ist das allgemeine Bildungsniveau erheblich zu steigern.
Mag. iur. Klaus Aschauer, Bankangestellter, Rechtsabteilung
Klaus Aschauer, Hauptschuldirektor in Ruhe
Martina Aschauer
Dr. Wolfgang Aschauer, Kfm. Ang., Trader  
...ich gegen eine weitere Verprovinzialisierung unseres Landes bin und generell der Meinung dass der Föderalismus in Österreich übertrieben wird und viel zu teuer ist.
Mag Melitta Aschauer-Nagl
Frau Margit Aschenbrenner, Sekretärin  
ich es höchst an der Zeit finde, dass konstruktiv ohne politischen Hikhak ein einheitliches und modernes Schulsystem für unsere Kinder und Enkelkinder geschaffen wird
Christoph Aschl
Helmut Asen
Ilse Asen
Jamshid Askari, Arbeiter  
weil der zukunft meine Kinder mir wichtig ist und die Ganzetagschule für mein schicht gruppe sehr wichtig und besonderes für unsere kinder wichtig ist weil wir (unterschicht gruppe in der heutige geselschaft.arbeiter familien mit wenige einkommmen können uns den nachmitags betreung nicht leisten....
Markus Assmann, Angestellter, Kundenberater  
ich selbst Kinder habe und sehe, daß vieles im jetzigen Schulsystem nicht rund läuft.
Mag. Michael Astenwald, IT-Administrator, GF  
meine Kinder eine umfassende und v.a. zeitgemaesse Bildung erhalten sollen.
Maximilian Aster
DI Jürgen Astner
Luise Astner, Pensionistin
Ing.Mag. Rudolf Astner, Pensionist  
ich für eine gesamtschule mit innerer differenzierung, förderung und forderung bis mindestens 14 jahre eintrete. dazu braucht es aber andere pädagogische konzepte wie die derzeit üblichen. meiner überzeugung nach sollte man die kindergartenpädagogik miteinbeziehen. gleichwertige ausbildung mit masterabschluss vom kindergarten bis zur matura mit natürlich auch gleicher bezahlung.
Prof. Gerhard Atschko, Prof. an der PH Wien i.R.
renate auberger, schulleiterin  
eine veränderung in der schullandschaft dringend notwendig ist. eine modernisierte schul- und unterrichtsorganisation wird bessere bildungergebnisse erzielen.
Wolfgang Aue
Friederike Auer, Dipl. Sozial- und Montessoripädagogin, Montessoripädagogin in der Freien Schule Kremstal in Schlierbach  
jedes Kind einzigartig ist und individuelle Lernbetreuung benötigt. Beziehung und Einfühlungsvermögen von Seiten der PädagogInnen sind daher Voraussetzung, damit das Kind optimal gefördert wird. Offenes und freies Lernen nach dem Rhytmus des Kindes ermöglicht die Lust am Lernen!!!
gudrun auer, Sozialarbeiterin
Manuel Auer  
ich der Meinung bin, dass wir in Österreich mit dem jetzigen Bildungssystem im globalen Wettbewerb untergehen werden.
Mag. Maria Margarida Auer, AHS-Lehrerin
Marianne Auer, Justizwache  
es doch hoffentlich zu einer positiven Änderung in der Bildungspolitik kommt - und nicht immer nach den Befindlichkeiten mancher Politiker entschieden wird.
Prof. DDr. Michael Auer
Petra Auer, Angestellte
Mag. Reinhard Auer  
Ich bin froh, dass sich endlich ein "Kaliber" wie Hannes Androsch ins Zeug haut, weil sich endlich was tun muss. Investitionen in die Bildung sind Investitionen in die Zukunft des Landes.
Dipl.Päd. Stefan Auer, HS Lehrer  
Standesdünkel und Geldbeutel nicht entscheidend für Bildung sein dürfen
Dorothea Augustin, Biomed.Analytikerin  
eine Gesellschaft ohne Bildung nicht existieren kann.
Mag. Gerd Augustin, Lehrer in Pension  
volle Unterstützung für Min. Schmied gegen pröll-provinzialismus
Stephan Augustin, Diplompfleger, Pflegelehrer im Studium  
ich meinen drei intelligenten Kindern trotz begrenzter finanzieller Mittel in Zukunft alle möglichen Bildungschancen ermöglicht wissen will!
Susanne Maria Augustin, Kauffrau  
Nur wenn Familien und PädagogInnen kooperieren und sich über Kinder intensiv austauschen, können sie die jeweiligen Lernvoraussetzungen wie aktuelle Interessen oder bisherige Erfahrungen berücksichtigen.
Mag.a Vera Augustin, Klinische und Gesundheitspsychologin
Wolfgang Auinger, Unternehmer, Eigentümer  
der Druck erhöht werden muß, daß es es zu wirklichen Reformen in der Bildungspolitik kommt. Nur wenn jetzt endlich gehandelt wird, dann bleibt Österreichs internationale Konkurrenzfähigkeit auch in der Zukunft erhalten.
Margarete Aulehla, Pensionistin
Arch. Dipl.-Ing. Christian Aulinger, Architekt  
ich nicht will, dass mein Kind und jedes andere Kind in diesem Land eine Schulbildung erhält, die von Veränderungsangst, gewerkschaftlichen Verhinderungsdogmen und föderalistischem Schrebergartendenken bestimmt wird. Diese Welt braucht klügere Menschen, als dieses System hervorbringen kann.
Dr. Roland Aulinger, Privat  
es ein Schritt in Richtung Gerechtigkeit in diesem Land ist.
Lukas Aumair
Walter AURACHER, Pensionist  
wir dafür kämpfen müssen, dass unsere Jugend bildungsmässig für die Zukunft gerüstet wird und die kommenden Herausforderungen mit Wissen, Können und weltoffener aber kritischer Geisteshaltung bewältigen kann.
jorit aust, Photograph
DI(FH) Otto Aust, Techniker, EDV-Admin  
es unbedingt nötig ist! Noch einige Worte zur Lehrergewerkschaft: Ich bin seit 1968 Mitglied in der Bewegung. Aber das Verhalten der Lehrergewerkschaft zwingt fast zu einem Umdenken - wenn man die Sturheit und Borniertheit der Verantwortlichen zur Kenntnis nehmen muss.
Felix Autor, Student  
ich als hier lebender Deutscher leider nicht unterschreiben darf; meiner Meinung nach bestimmt Bildung die Zukunft einer Gesellschaft. Die Zukunft einer Gesellschaft, in der ich immerhin lebe... ich unterstütze die idee einer offenen und systemkritischen Gesellschaft, die eine gute Bildung automatisch schafft, wir aber aktuell in Österreich und in vielen anderen Ländern auch eine andere Richtung einschlagen (wollen)...eine Richtung, wo Bildung nicht mehr wertgeschätzt wird.
Martin Avanzini
Fatima Awwad
MSc Harald Axmann, Volksschullehrer, Klassenlehrer, IT-Kustode, regionaler IT Betreuer, Mitglied im Pädagogischen IT Beirat des SSR Wien, IT@VS-Moderator..  
...ich als ein "Kind" und Lehrer der Ganztagsschule an dieses Modell glaube!
Hatice Aysel, Sozialberaterin  
Die geistigen, ethischen und sozialen Fähigkeiten unserer Kinder und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen sind die wichtigste Basis für unsere Gesellschaft. Diese Investitionen werden uns sinnvoll und erfolgreich in die Zukunft führen !